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Stein auf Stein

Für eine Weiterentwicklung der Bestattungskultur

Es war einmal im Jahr 1925… Auf Wunsch der Bürger der umliegenden Dörfer (Brink, Godshorn, Schulen­burg, Engel­bostel, Kalten­weide, Krähen­winkel, Maspe, Twenge, Hainhaus) gründete der Landwirt und Fuhr­unter­nehmer Hermann Naethe sen. im damals noch eigen­ständigen Dorf Langenforth, das Fuhr- und Bestattungs­unter­nehmen Hermann Naethe an der Stader Landstraße 8.

Seither hat sich bei uns einiges bewegt:

  • Gründung des Bestattungs- und Fuhr­unter­nehmens Hermann Naethe durch Hermann Naethe sen. und seine Frau Sophie.

  • Sohn Hermann Naethe jun. tritt ins Unter­nehmen ein. Durch Ausbruch des zweiten Welt­krieges wurde er Soldat und gilt seit 1942 in Russland als vermisst.

  • Verleihung des neu geschaffenen Fach­zeichens des Bestatter­verbands für qualifizierte Unter­nehmen.

  • Nach dem Tod des Gründers Hermann Naethe sen. führt seine Frau Sophie Naethe das Unter­nehmen mit ihrem damals 16-jährigen Enkel Hans-Hermann Naethe fort.

  • Hans-Hermann Naethe legt die Bestatter­fach­prüfung ab und darf somit das Fach­verbands­zeichen weiter­führen.

  • Hans-Hermann Naethe über­nimmt das Unter­nehmen und führt es zusammen mit seiner Frau Brigitte Naethe. Durch ihren uner­müd­lichen Einsatz wächst das Unter­nehmen, der Hof wird mehrfach um- und ausgebaut.

  • Übernahme des Bestattungs­unter­nehmens R. Baumgarte in der Kirchstraße 31 im Ortsteil Engelbostel der Stadt Langenhagen und Eröffnung einer Filiale im Ortsteil Kaltenweide.

     

  • Abriss des alten Bauernhofs – in zwei Bau­ab­schnitten entsteht das heutige Wohn- und Geschäfts­haus des Bestattungs­hauses Naethe.

  • Ausbildung von Brigitte und Hans-Hermann Naethe zum Trauer­agogen (Trauer­begleiter) durch Jorgos Canacakis an der Akademie für Mensch­liche Begleitung in Essen.

  • Umfirmierung in „Bestattungs­haus Naethe GmbH“.

  • Dipl. Sozial­pädagogin Beate Pinkernell, Tochter von Brigitte und Hans-Hermann Naethe, legt vor der Handwerks­kammer Düsseldorf die Prüfung zur Geprüften Bestatterin ab.

  • Daniel Behringer beginnt nach erfolgreich bestandenem Abitur die Ausbildung zur Bestattungs­fach­kraft im Unter­nehmen seines Großvaters.

  • Übertragung der Geschäfts­führung auf die Tochter Beate Pinkernell, die seit 1984 im Familien­unter­nehmen tätig ist.

  • Modernisierung der Trauer­feier­halle und Abschieds­räume, sowie die Renovierung des Empfangs­bereiches. Zusätzlich wurde ein Versorgungs­raum eingerichtet.

  • Daniel Behringer schließt seine Ausbildung zur Bestattungs­fach­kraft mit Aus­zeichnung als Kammer­sieger der Handwerks­kammer Hannover und Landes­sieger Nieder­sachsen ab.

  • Renovierung des Aus­stellungs­raumes. Daniel Behringer beginnt mit seiner Weiter­bildung zum Bestatter­meister.

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